Die American Hotel & Lodging Association (AHLA) und die AHLA Foundation nehmen Nominierungen für die General Managers of the Year Awards und die Stars of the Industry Awards an. Die Gewinner werden bei Veranstaltungen in Miami Beach und Los Angeles bekanntgegeben.
Im Fokus stehen Hotelmanager, Auszubildende und andere Fachkräfte, die im Betrieb sichtbar etwas bewegen. Das ist kein PR-Feuerwerk, sondern ein klassisches Branchenformat mit klarer Botschaft: Leistung soll sichtbar werden.
Worum es bei den Awards geht
Die AHLA und ihre Stiftung haben das Nominierungsfenster für ihre jährlichen Auszeichnungen geöffnet. Laut den Angaben der Verbände richtet sich das Programm an Menschen, die in Hotels durch Führung, Leistung oder Entwicklung auffallen. Dazu zählen der Aufruf zur Nominierung ebenso wie die separaten Programme rund um Management und Nachwuchs.
Die General Managers of the Year Awards richten den Blick auf Führungskräfte in Hotels. Die Stars of the Industry Awards laufen parallel und decken mehrere Kategorien ab. Dazu gehört auch der AHLA Foundation Scholar of the Year Award, der einen Hospitality-Studierenden auszeichnet, der akademisch stark auftritt und Potenzial für eine Karriere in der Hotelbranche mitbringt.
Veranstalter: AHLA und AHLA Foundation
Formate: General Managers of the Year Awards, Stars of the Industry Awards
Ort der Ehrung: Miami Beach und Los Angeles
Beispiel-Kategorie: Scholar of the Year für Studierende aus Hospitality-Programmen
Wer nominiert werden kann
Die Nominierungen laufen für mehrere Gruppen. Bei den General Managers geht es um Führung im Hotelalltag. Bei den Stars of the Industry Awards rücken verschiedene Rollen in den Fokus, also Menschen, die im Betrieb, im Service oder in der Entwicklung auffallen. Für den Scholar of the Year Award nennt die AHLA Foundation ein klares Kriterium: Die nominierten Studierenden müssen in einem zwei- oder vierjährigen Hospitality-Studiengang eingeschrieben sein.
- Hotel-Manager mit sichtbarer Führungsleistung
- Fachkräfte aus dem operativen Betrieb
- Studierende in Hospitality-Programmen
- Talente mit erkennbarem Karriereweg in der Hotellerie
Ein konkretes Beispiel nennt die Foundation ebenfalls: Jazmen Wilkerson von der Morgan State University in Baltimore steht als Scholar of the Year Award-Verweis auf der Seite der Stiftung. Das zeigt ziemlich klar, wohin der Blick geht: nicht nur auf die Führungsetage, sondern auch auf den Nachwuchs.
Warum solche Auszeichnungen zählen
Branchenpreise lösen kein Personalproblem. Aber sie schaffen Sichtbarkeit. Gerade in der Hotellerie, wo operative Arbeit oft hinter den Kulissen verschwindet, ist das ein Punkt. Wer gut führt, Menschen bindet oder Nachwuchs fördert, bekommt hier eine Bühne. Und genau die fehlt im Alltag oft.
Was Hotels daraus mitnehmen können
- Leistung im Team früh dokumentieren
- Erfolge nicht nur intern erzählen, sondern auch nominierbar machen
- Nachwuchs gezielt an Programme wie den Scholar of the Year heranführen
- Führungskräfte und Talente für externe Anerkennung vorschlagen
Die öffentliche Anerkennung kommt nicht von selbst. Sie entsteht durch gute Unterlagen, klare Beispiele und einen sauberen Nominierungsprozess. Wer darauf vorbereitet ist, hat einen Vorsprung.
Was an den Orten Miami Beach und Los Angeles auffällt
Die Bekanntgabe der Gewinner ist an zwei große US-Eventorte gekoppelt: Miami Beach und Los Angeles. Das passt zur Logik solcher Branchentreffen. Es geht nicht nur um eine Auszeichnung, sondern auch um Präsenz vor Kolleginnen und Kollegen, Partnern und Medien.
Die Fakten auf einen Blick
- Veranstalter
- AHLA & AHLA Foundation
- Programme
- GM of the Year, Stars of the Industry
- Orte
- Miami Beach, Los Angeles
- Nachwuchsformat
- Scholar of the Year
Für Hotels und Hochschulen in den USA ist das mehr als ein Termin im Kalender. Es ist ein Signal, welche Leistungen die Branche gerade sichtbar machen will: Führung, Qualität im Betrieb und Entwicklung von Nachwuchs.


