Das Wichtigste in Kürze

Die b'mine hotels sind offizieller Hotelpartner des Liebherr TTBL-Finale 2025 – dem Saisonhöhepunkt der Tischtennis Bundesliga. Das Event findet in der Süwag Energie Arena statt. Für die Hotelmarke ist es bereits die zweite Partnerschaft mit der TTBL – und ein Beispiel dafür, wie Stadthotels über Sportpartnerschaften gezielt neue Zielgruppen ansprechen.

Sport und Hotellerie, das ist kein neues Paar. Aber die Art, wie es funktioniert, verändert sich gerade. Statt teurer Fußball-Sponsorings setzen smarte Hotelmarken zunehmend auf Nischensport mit echter Fan-Community – und die b'mine hotels machen genau das.

Das B'mine Frankfurt Airport unterstützt als offizieller Hotelpartner erneut das Liebherr TTBL-Finale 2025, den Saisonabschluss der Tischtennis Bundesliga. Austragungsort ist die Süwag Energie Arena.

Wir freuen uns sehr, die b'mine Hotels als offiziellen Hotelpartner des Liebherr TTBL-Finale 2025 präsentieren zu dürfen.

– Nico Stehle, Geschäftsführer der TTBL

Was steckt hinter der Partnerschaft?

Sportpartnerschaften im Hospitality-Bereich funktionieren dann, wenn sie nicht aufgesetzt wirken. Tischtennis hat in Deutschland eine aktive, loyale Fanbase – und die Bundesliga zieht regelmäßig Zuschauer aus dem ganzen Land an. Für ein Hotel in Frankfurt Airport-Nähe ist das eine klare Logik: Gäste, die aus Düsseldorf, Berlin oder München anreisen, brauchen eine Unterkunft.

Die b'mine hotels sind inzwischen an zwei deutschen Standorten vertreten – Düsseldorf und Frankfurt. Beide Häuser positionieren sich als urban, offen und unkompliziert. Dazu passt Tischtennis: Der Sport ist zugänglich, hat keinen Eliteduft und zieht ein Publikum an, das Authentizität schätzt.

B'mine Hotels – Kurzprofil
  • Standorte: Düsseldorf und Frankfurt (Airport)
  • Besonderheit: Beide Häuser sind Pet-friendly – Haustiere sind ausdrücklich willkommen
  • Positionierung: Moderne Stadthotels, urban, design-orientiert
  • Sportpartnerschaft: Offizieller Hotelpartner des Liebherr TTBL-Finale 2025 (bereits zweite Kooperation mit der TTBL)
  • Event-Location: Süwag Energie Arena, Frankfurt

Sport-Hospitality als Strategie – was Hotels daraus lernen können

Nischensport statt Mainstream

Bundesliga-Fußball ist als Sponsoring für die meisten Hotels schlicht nicht finanzierbar. Tischtennis, Handball, Basketball oder Volleyball bieten dagegen vergleichbare Reichweiten in der Zielgruppe – zu einem Bruchteil der Kosten. Die TTBL etwa hat mit dem Liebherr-Finale einen klar terminierten Höhepunkt, rund den sich Hospitality-Pakete, Buchungs-Kampagnen und Social-Content gut bündeln lassen.

Standortvorteil nutzen

Wer ein Hotel in Event-Nähe betreibt, sollte aktiv Partnerschaften mit lokalen Veranstaltern suchen – nicht warten, bis die Anfragen kommen. Die b'mine hotels zeigen, wie das geht: Frankfurt Airport als Standort bringt ohnehin viel Reisepublikum. Eine Sportpartnerschaft schichtet gezielt eine neue Gästegruppe obendrauf.

Kontinuität zahlt sich aus

Die aktuelle Kooperation mit der TTBL ist für b'mine bereits die zweite. Das ist kein Detail – Wiederholung baut Glaubwürdigkeit auf. Fans registrieren, wenn ein Hotel wirklich hinter dem Sport steht, statt nur einmalig ein Logo zu platzieren.

Für Hoteliers mit Events in der Nachbarschaft gilt: Einmal ist kein Mal. Sportpartnerschaften entfalten ihre Wirkung erst über mehrere Saisons.

Was Sportgäste von einem Hotel erwarten

Wer zu einem Sportevent reist, hat andere Prioritäten als der klassische Business-Traveller. Anreise-Flexibilität, Late-Check-out nach Finaltag, unkompliziertes Frühstück früh am Morgen oder spät am Abend – solche Details machen den Unterschied. Dazu kommt: Sportfans reisen oft in Gruppen, buchen kurzfristiger und sind markenloyal, wenn ein Hotel positiv auffällt.

  • Flexible Check-in/Check-out-Zeiten rund um Spieltage
  • Gruppenkonditionen für Fan-Reisegruppen
  • Gepäckaufbewahrung vor dem ersten und nach dem letzten Spiel
  • Lokale Empfehlungen zum Venue (ÖPNV, Parken, Gastronomie)
  • Co-branded Angebote sichtbar auf Event-Website und Ticketing-Plattformen

Tischtennis in Deutschland: Unterschätzter Markt

Die Tischtennis Bundesliga ist die stärkste Tischtennis-Liga der Welt – mit Vereinen wie Borussia Düsseldorf, TTC Neu-Ulm und dem 1. FC Saarbrücken TT. Das Liebherr TTBL-Finale zieht jährlich Tausende Zuschauer und überträgt live im Sport-TV. Für Hospitality-Partner bedeutet das: nationale Sichtbarkeit, ohne das Budget eines Premiumsponsors aufzuwenden.

Tischtennis hat in Deutschland rund 600.000 aktive Vereinsspieler – laut Deutschem Tischtennis-Bund (DTTB) eine der mitgliederstärksten Sportarten überhaupt. Die Zielgruppe ist jung, digital-affin und reist für Highlights wie das Bundesliga-Finale bereitwillig quer durch Deutschland.

Sport-Hospitality – Checkliste für den Einstieg
  • Lokale Sportveranstaltungen im Umkreis von 20 km recherchieren (Hallen, Arenen, Stadien)
  • Jahreskalender der Top-Events pro Sportart prüfen – gibt es wiederkehrende Highlights?
  • Kontakt zu Veranstaltern und Liga-Geschäftsstellen suchen (oft offen für Hotellerie-Kooperationen)
  • Buchungs-Codes oder Kooperationsseiten für Event-Gäste einrichten
  • Social-Media-Content rund um das Event planen – nicht nur Logos, sondern Erlebnisse zeigen
  • After-Event-Pakete schnüren: Late Check-out, Frühstück bis 12 Uhr, Shuttle-Service

Sport-Hospitality ist kein Selbstzweck. Wer es richtig angeht, erschließt eine treue Gästegruppe, die wiederkommt – und weiterempfiehlt. Die b'mine hotels zeigen mit ihrer TTBL-Partnerschaft, dass man dafür keine Fußball-Budgets braucht. Manchmal reicht ein Tischtennisball.

HÄUFIGE FRAGEN

Was ist die Tischtennis Bundesliga und warum ist sie interessant für Hotels?

Die TTBL ist die stärkste Tischtennis-Liga der Welt mit rund 600.000 aktiven Vereinsspielern in Deutschland. Das Liebherr TTBL-Finale zieht Zuschauer aus ganz Deutschland an – für Hotels in Event-Nähe eine attraktive, klar terminierte Zielgruppe.

Welche b'mine Hotels sind an der TTBL-Partnerschaft beteiligt?

Als offizieller Hotelpartner des Liebherr TTBL-Finale 2025 ist das B'mine Frankfurt Airport dabei. Die Marke betreibt außerdem ein Hotel in Düsseldorf.

Warum setzen Hotels auf Nischensport statt auf Fußball-Sponsoring?

Fußball-Sponsorings sind für die meisten Hotels schlicht unfinanzierbar. Sportarten wie Tischtennis, Handball oder Basketball bieten vergleichbare Fan-Reichweiten zu deutlich niedrigeren Kosten – mit loyaler, reisefreudiger Zielgruppe.

Was erwarten Sportgäste von einem Hotel?

Sportfans schätzen flexible Check-in/Check-out-Zeiten rund um Spieltage, Gruppenkonditionen, Gepäckaufbewahrung und lokale Tipps zum Venue. Wer das bietet, baut sich eine treue, weiterempfehlende Stammgästegruppe auf.

Wie kann ein Hotel eine Sportpartnerschaft starten?

Der erste Schritt ist ein Blick auf lokale Events im Umkreis: Hallen, Arenen, Liga-Spieltage. Liga-Geschäftsstellen sind oft offen für Hospitality-Kooperationen. Entscheidend ist Kontinuität – einmalige Logos bringen wenig, wiederholte Partnerschaften bauen echte Glaubwürdigkeit auf.
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