Im Hotel Daniel Graz startet Ende April das neue Restaurant Grazie Roma - Pizza con Cucina. Dahinter stehen Florian und Astrid Weitzer, die Wiener Pizzapionierin Maria Fuchs und ein Konzept mit Pizza Romana, puristischer Pasta und wenigen, guten Produkten.
Pizza darf hier dünn und knusprig sein. Das Lokal setzt auf römische Pizza ohne dicken Rand und auf ein urbanes, offenes Setting im Hotelbetrieb.
Was im Hotel Daniel Graz entsteht
Mit Grazie Roma bekommt das Hotel Daniel Graz ein neues Restaurantkonzept, das sich klar von der üblichen neapolitanischen Spur absetzt. Laut den vorliegenden Infos startet das Projekt Ende April und trägt den Zusatz Pizza con Cucina.
Im Mittelpunkt steht Pizza Romana: dünn, knusprig, ohne Rand. Dazu kommen römisch gedachte Pasta-Gerichte und ein Fokus auf wenige Zutaten statt lauter Effekte. Das ist kein großes Theater. Das ist eher der Punkt.
Grazie Roma auf einen Blick
- Ort
- Hotel Daniel Graz
- Start
- Ende April
- Konzept
- Pizza con Cucina
- Stil
- Pizza Romana
Wer hinter dem Konzept steht
Florian und Astrid Weitzer holen das Projekt gemeinsam mit Maria Fuchs nach Graz. Fuchs gilt als Wiener Pizzapionierin und steht hinter Pizzeria Mari' und Caffè Supermari'. Genau diese Verbindung macht das Thema spannend: Hotelbetrieb trifft auf eine klar profilierte Pizza-Handschrift.
Warum das mehr als ein neues Restaurant ist
Die Ankündigung zielt nicht nur auf Küche, sondern auf Stimmung. Die Weitzers sprechen von einem Stück Rom in Graz, und zwar nicht als Postkartenbild, sondern als Haltung. Das passt zur Idee eines offenen Lokals, das im Hotel Daniel nicht wie ein Fremdkörper wirken soll.
- Pizza Romana statt neapolitanischer Teigkultur
- Puristische Pasta statt überladener Karte
- Starke Produkte statt Küchen-Show
- Urbanes Lokal statt klassischem Hotelrestaurant
Warum Pizza Romana gerade passt
Pizza Romana hat einen eigenen Reiz. Der Teig bleibt dünn, der Rand flach, die Textur knusprig. Wer diesen Stil mag, sucht meist weniger Volumen und mehr Biss. Genau darin liegt die Differenz zur neapolitanischen Pizza, die oft weicher, luftiger und deutlich randbetonter daherkommt.
Für einen Hotelbetrieb kann so ein Profil hilfreich sein. Ein klares Produkt verkauft sich leichter als ein unscharfes Menü. Und ein Lokal mit eigener Linie bleibt eher hängen als die nächste generische Pizzastube.
Teig: dünn ausgerollt und fest gebacken
Rand: flach, nicht luftig aufgegangen
Belag: eher sparsam, dafür präzise gesetzt
Gefühl beim Essen: knusprig statt weich
Was das für Graz bedeutet
Graz bekommt damit ein neues Restaurant, das sich nicht einfach an einen Trend hängt. Die Verbindung aus Hotel, Stadtpublikum und einer bekannten Pizza-Handschrift kann funktionieren, wenn das Team die Linie durchzieht. Laut den vorliegenden Angaben soll genau das passieren: römische Küche, offene Atmosphäre, klare Produkte.
Für Gäste heißt das vor allem eins: kein schweres Konzept-Geschwurbel, sondern ein direkter Fokus. Pizza. Pasta. Rom. Klingt gut? Ist es auch.
Für wen das spannend ist
Das neue Lokal dürfte vor allem für drei Gruppen interessant werden: Hotelgäste im Daniel, Grazer, die unkompliziert essen wollen, und alle, die Pizza über den üblichen Standard hinaus denken. Gerade der Standort im Hotel kann funktionieren, wenn das Restaurant auch im Alltag der Stadt mitspielt.
- Wenn du dünne Pizza magst, wird dich das Konzept abholen.
- Wenn du klare Karten ohne viel Schnörkel willst, auch.
- Wenn du Hotelgastronomie mit eigenem Profil suchst, erst recht.
Ob Grazie Roma in Graz wirklich ein Stück Rom bringt, zeigt sich ab Ende April. Die Richtung stimmt schon jetzt: weniger Dekor, mehr Charakter.

