Stefan Floret leitet seit dem ersten Quartal 2026 das Radisson Blu Hotel at Porsche Design Tower Stuttgart. Er verantwortet die operative Gesamtleitung des 168-Zimmer-Hauses, das im November 2023 mit einem Soft Opening an den Start gegangen ist. Floret kommt von Seminaris, wo er seit August 2022 das Haus in Lüneburg geführt hat.
Das Radisson Blu Hotel im Porsche Design Tower Stuttgart hat im ersten Quartal 2026 einen neuen General Manager: Stefan Floret übernimmt die operative Gesamtleitung des Hauses mit 168 Zimmern und Suiten. Damit bekommt das erst 2023 eröffnete Flaggschiff-Objekt der Radisson Hotel Group in Baden-Württemberg eine erfahrene Führungsperson an die Spitze.
Stationen bei Kempinski, Park Hyatt und Seminaris
Floret bringt Erfahrung aus dem Luxus- und Upper-Upscale-Segment mit. Stationen bei Kempinski und Park Hyatt haben seine Karriere geprägt, bevor er im August 2022 als General Manager zu Seminaris nach Lüneburg wechselte. Dieses Haus führte er bis Anfang 2026 – dann folgte der Wechsel nach Stuttgart.
- 168 Zimmer und Suiten
- Soft Opening: 2. November 2023
- Lage: Porsche Design Tower, Stuttgart
- Betreiber: Radisson Hotel Group
- Neuer General Manager: Stefan Floret (ab Q1 2026)
Junges Haus, neue Führung
Das Hotel im markanten Porsche Design Tower ist eines der jüngeren Upscale-Häuser in Stuttgart. Seit dem Soft Opening im November 2023 läuft der Betrieb – mit Floret übernimmt jetzt jemand das Steuer, der Hoteleröffnungen und Positionierungsphasen kennt. Ob er eigene Schwerpunkte bei F&B, Revenue oder Team-Entwicklung setzen wird, ist bislang nicht kommuniziert.
168 Zimmer und Suiten – für ein Stadthotel im Upscale-Segment in Stuttgart eine solide Größe, die Floret aus seinen bisherigen Häusern gewohnt sein dürfte.Was der Wechsel für die Branche zeigt
Florets Karriereweg folgt einem in der Hotellerie zunehmend bekannten Muster: Nach Stationen in internationalen Luxusketten der Schritt in den deutschen Seminar- und Konferenzmarkt – und dann zurück in ein designorientiertes Stadthotel. Das zeigt, wie durchlässig die Segmentgrenzen zwischen Luxury, Upper-Upscale und Businesshotellerie heute sind.

