Four Seasons ernennt Reto Moser zum General Manager des künftigen The Park Gstaad, A Four Seasons Hotel. Das Haus öffnet nach vollständiger Renovierung Ende 2026 mit 75 Zimmern und Suiten, sieben Restaurants sowie einem Spa mit Clinique-La-Prairie-Behandlungsräumen. Moser bringt über 20 Jahre internationale Erfahrung bei Four Seasons mit – von Bangkok über Moskau bis Dubai.
Das legendärste Haus im Berner Oberland bekommt einen neuen Anfang: Four Seasons Hotels and Resorts hat Reto Moser als General Manager des The Park Gstaad bestätigt. Das Hotel, 1910 als erstes Fünf-Sterne-Haus in Gstaad eröffnet, soll nach umfassender Renovierung zur Wintersaison 2026 in neuer Form an den Start gehen.
Was das renovierte Haus bieten soll
75 Zimmer und Suiten, mehrere Penthouse-Residenzen, sieben Restaurants und Lounges – das Konzept klingt nach klassischem Four-Seasons-Maßstab in alpiner Kulisse. Die Gastronomie spannt einen breiten Bogen: vom modernen Live-Fire-Grill über japanisches Omakase bis zu Schweizer Klassikern. Betreiber ist Squircle Capital, das Interior Design verantwortet der französische Architekt Joseph Dirand.
Wer Reto Moser ist
Moser kennt Four Seasons von innen – seit 2004, als er in der Provence anfing. Danach folgten F&B-Stationen in Bangkok und Koh Samui, leitende Positionen in Kairo, Moskau und Dubai. Über zwei Jahrzehnte Erfahrung in drei Kontinenten, bevor er jetzt in die Schweiz zurückkommt.
Da ich in der Schweiz geboren und aufgewachsen bin, liegt mir Gstaad schon immer sehr am Herzen. Einige meiner schönsten Kindheitserinnerungen sind mit Skifahren und Erkundungstouren in diesen Bergen verbunden, und so ist es für mich von großer Bedeutung und eine echte Ehre, hierher zurückzukehren, um dieses legendäre Hotel zu eröffnen.
– Reto Moser, General Manager, The Park Gstaad
Für Four Seasons ist das nicht irgendeine Eröffnung. Gstaad ergänzt die alpine Portfolio-Linie, zu der bereits Megève, Jackson Hole, Vail, Santa Fe und Whistler gehören. Geplante Projekte in Deer Valley und Telluride zeigen, wohin die Strategie zeigt: hochalpine Destinationen mit internationaler Klientel.
Was das für die Branche bedeutet
Historische Häuser neu zu positionieren ist eine der schwierigsten Aufgaben in der Luxushotellerie. Das Park Gstaad war nie irgendein Hotel – es war jahrzehntelang Treffpunkt von Prominenz und Stammgästen, die mit dem Haus aufgewachsen sind. Diesen Mythos zu erhalten und gleichzeitig Four-Seasons-Qualitätsstandards einzuführen, braucht jemanden, der beide Welten versteht.
- 75 Zimmer, Suiten und Penthouse-Residenzen
- 7 Restaurants und Lounges (Live-Fire-Grill, Omakase, Schweizer Küche)
- Spa mit 2 Clinique-La-Prairie-Behandlungsräumen
- Innen- und Außenpools
- „Kids For All Seasons“-Bereich
- Alpine Lounge und Alpine Concierge mit personalisierten Winter- und Sommeraktivitäten
- Lage direkt an der Gstaader Promenade
Interior-Designer Joseph Dirand steht für klare, moderne Ästhetik mit Luxus-Anspruch – seine Projekte reichen von Flagship-Stores bis zu Hochend-Wohnprojekten. Was er aus dem Berner-Oberland-Kontext macht, wird die Branche aufmerksam beobachten.

