ZAVA arbeitet seit über 40 Jahren im Lichtmarkt und richtet einen Teil des Portfolios auf Hospitality-Projekte aus. Im Fokus stehen dekorative Leuchten, Made in Italy, Anpassungen bei Maßen, Oberflächen und Technik sowie ein Blick auf Effizienz und Steuerung mit neuen Technologien.
Der Beitrag von Horeca International stellt die Perspektive von Franco Zavarise vor. Der Kern: Licht soll Räume nicht nur ausleuchten, sondern Atmosphäre und Nutzung im Betrieb mitdenken.
Was ZAVA im Projektgeschäft anbietet
ZAVA ist ein italienisches Unternehmen mit mehr als 40 Jahren Geschichte im Lichtsektor. Laut dem Originalartikel deckt die Marke mehrere Anwendungsfelder ab, darunter Wohnbereiche und spezielle Hospitality-Anwendungen. Die Kollektionen entstehen in Italien und verbinden Gestaltung, Technik und Fertigung.
ZAVA auf einen Blick
- Unternehmensalter
- über 40 Jahre
- Fokus
- decorative lighting
- Produktion
- Made in Italy
- Einsatzfelder
- Residential, Hospitality, Contract
Für Architekten und Betreiber zählt dabei vor allem eines: Spielraum. ZAVA spricht von hoher Fertigungsflexibilität und von Lösungen, die sich an Projekte anpassen lassen. Das betrifft Maße, Oberflächen und technische Details.
- Anpassung von Dimensionen
- Wahl unterschiedlicher Oberflächen
- Abstimmung technischer Details auf das Projekt
Warum Licht im Hotel so viel ausmacht
Im Hotel entscheidet Licht über mehr als Helligkeit. Es lenkt Wege, setzt Zonen ab und prägt den ersten Eindruck an Rezeption, Bar oder Restaurant. Genau deshalb ist dekorative Beleuchtung im Hospitality-Kontext kein Nebenprodukt, sondern Teil des Raumkonzepts.
Wo das besonders relevant wird
- Lobby und Check-in mit klarer Orientierung
- Restaurant und Bar mit stimmiger Lichtfarbe
- Zimmer mit verschiedenen Lichtstimmungen für Arbeit und Ruhe
- Tagungsräume mit kontrollierbarer Ausleuchtung
ZAVA betont, dass Materialwahl, Design und Funktion zusammenlaufen müssen. Das passt zu Projekten, in denen Innenarchitektur und Betrieb nicht getrennt gedacht werden können. Ein Leuchtobjekt muss im Alltag bestehen, nicht nur auf dem Moodboard.
Welche Trends ZAVA im Markt sieht
Im Interview nennt das Unternehmen zwei Linien, die gerade zusammenlaufen: Energieeffizienz und ästhetische Wirkung. Dazu kommen neue Technologien, auch KI, für Optimierung und Steuerung von Lichtsystemen. Der Beitrag macht aber klar: Die Optik bleibt zentral.
Plane Licht immer mit der Nutzung. Eine Lobby braucht andere Werte als eine Bar oder ein Spa. Prüfe vor der Bestellung, ob Maße, Oberflächen und Steuerung im Projekt wirklich passen. Sonst wird aus Design schnell nur Dekoration.
Spannend ist auch der Hinweis auf Zeitplanung. ZAVA spricht davon, Projekte so zu begleiten, dass technische und gestalterische Vorgaben eingehalten werden. Im Contract-Bereich ist das kein Nice-to-have. Das ist Pflicht.
Was das für Hoteliers und Planer bedeutet
Wer ein Hotel neu baut oder saniert, sollte Licht früh in die Planung holen. Nicht am Ende, wenn die Möbel schon stehen. Wer zu spät plant, zahlt oft doppelt — zuerst für die Leuchte, dann für den Umbau.
- Definiere pro Bereich die Funktion des Lichts.
- Prüfe, welche Leuchten sich anpassen lassen.
- Vergleiche Technik, Oberfläche und Lieferzeit.
- Hole Architektur, Betrieb und Einkauf an einen Tisch.
Der Beitrag zeigt vor allem eines: Im Hospitality-Design geht es nicht nur um schöne Objekte. Es geht um Wirkung im Raum, technische Verlässlichkeit und Anpassung an echte Abläufe. Genau dort wird Licht zum Werkzeug.


