Airbnb und der Deutsche Tourismusverband starten den Projektwettbewerb NaturMomente. Die Initiative fördert Tourismusprojekte im ländlichen Raum mit insgesamt einer Million Euro. Die Schirmherrschaft übernimmt Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer.
Airbnb und der Deutsche Tourismusverband legen eine gemeinsame Förderrunde für Projekte im ländlichen Tourismus auf. Insgesamt stehen eine Million Euro bereit. Bewerbungen laufen ab sofort.
Fördersumme: 1 Million Euro
Initiative: NaturMomente
Partner: Airbnb Germany GmbH und Deutscher Tourismusverband
Ort: Berlin
Start der Bewerbungsphase: 16.06.2026
Worum es bei NaturMomente geht
Der Wettbewerb richtet sich an Projekte, die Tourismus im ländlichen Raum voranbringen. Laut Airbnb und dem DTV geht es um neue Ideen für Orte abseits der großen Städte. Das kann von Erlebnisangeboten über Infrastruktur bis zu neuen Formaten für Gäste reichen.
- Es gibt Geld für Projekte mit Bezug zu ländlichen Regionen.
- Der Wettbewerb läuft als gemeinsame Initiative von Airbnb und DTV.
- Die Schirmherrschaft liegt bei Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer.
Warum der Wettbewerb gerade jetzt spannend ist
Ländlicher Tourismus bekommt seit Jahren mehr Aufmerksamkeit. Viele Regionen suchen nach Gästen, die länger bleiben und mehr als nur einen Tagesausflug machen. Genau da setzt der Wettbewerb an. Nicht mit großen Versprechen, sondern mit Fördergeld für konkrete Ideen.
Was das für Gastgeber bedeutet
Für kleine Betriebe, Gemeinden und Tourismusinitiativen kann das Thema interessant sein, wenn sie ein Projekt schon sauber aufgesetzt haben. Wer Förderung will, braucht ein klares Konzept, einen realistischen Plan und ein Angebot, das im Ort auch trägt.
- Projektidee zuspitzen
- Partner vor Ort einbinden
- Budget sauber kalkulieren
Einordnung für die Branche
Der Vorstoß zeigt, wie stark Tourismus inzwischen auch als Standortthema gesehen wird. Es geht nicht nur um Nächte und Gästezahlen. Es geht um Wertschöpfung in Regionen, die oft zu wenig Sichtbarkeit haben. Für die Hotellerie und Gastronomie auf dem Land kann das neue Impulse bringen — wenn Projekte nicht im Antragsordner hängen bleiben.
Spannend wird jetzt, welche Ideen die Förderung am Ende bekommt. Der Wettbewerb ist offen genug für echte Praxisprojekte. Genau das braucht es.

