Die Prime Cost ist die wichtigste Kosten-Kennzahl in der Gastronomie und fasst die beiden größten variablen Kostenblöcke zusammen: Wareneinsatz (Food und Beverage Cost) plus Personalkosten. Als Anteil am Umsatz gilt in vielen Betrieben ein Richtwert von rund 60 bis 65 Prozent als gesund — darüber wird die Marge schnell knapp. Weil sie Waren- und Personalkosten bündelt, eignet sie sich besser zur Steuerung als die Food-Cost-Quote allein.