Beim Tophotel Newcomer Award 2026 stehen 15 Hotels und Hotelkonzepte im Finale. Die Sieger werden am 13. Juli beim Tophotel Day im Seegut Zeppelin in Friedrichshafen gekürt.
Mit dabei sind neue Häuser, Reopenings und Hotelgastronomie aus Deutschland, Österreich und Südtirol. Insgesamt ging der Preis in die 15. Runde.
15 Nominierte, fünf Kategorien, ein Termin: Am 13. Juli fällt beim Tophotel Day im Seegut Zeppelin die Entscheidung über den Tophotel Newcomer Award 2026.
Der Preis richtet sich an neue Hotels und Hotelgastronomie aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Laut Tophotel kamen in diesem Jahr 59 Bewerbungen in die Auswahl. Aus ihnen hat die Jury 15 Projekte ins Finale geschickt.
Finale: 13. Juli 2026
Ort: Seegut Zeppelin, Friedrichshafen
Nominierte: 15 Projekte
Bewerbungen: 59
Kategorien: Hotel-Opening City, Hotel-Opening Leisure, Hotel-Reopening, Hotelgastronomie Konzern/Kette, Hotelgastronomie Privat
Diese Häuser sind im Finale
In der Kategorie Hotel-Opening City stehen drei Projekte auf der Liste: Das Affalterbach - Autograph Collection Hotels in Stuttgart, Kimpton Main Frankfurt by IHG in Frankfurt am Main und The Florentin by Althoff Collection ebenfalls in Frankfurt.
Bei Hotel-Opening Leisure nominiert die Jury Amonti Chalets in Mühlen in Taufers, Chiemgauhof - Lakeside Retreat in Übersee und Stieg’nhaus in Mühlbach am Hochkönig. Für das Hotel-Reopening sind Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden, Hotel Forster´s Naturresort in Neustift im Stubaital und Niedermair Nature Retreat in Partschins dabei.
Worum es bei dem Preis geht
Der Tophotel Newcomer Award zeichnet Neu- und Wiedereröffnungen aus, die mit Konzept, Architektur, Design, Marketing und Vertrieb auffallen. Laut Ausschreibung konnten sich Häuser bewerben, die 2025 an den Markt gegangen sind.
Die Auswahl trifft nicht ein einzelner Entscheider, sondern zwei Fachjurys: eine für Hotellerie und eine für Gastronomie. Das sorgt für klare Trennung zwischen Hotelbetrieb und F&B-Konzepten.
Hotelgastronomie mit zwei Schienen
In der Kategorie Hotelgastronomie Konzern/Kette stehen Bonsai Restaurant im Schlosshotel Friedrichsruhe in Zweiflingen, Midtown Grill im Berlin Marriott Hotel und the dune by Niclas Nußbaumer im The Florentin in Frankfurt im Finale.
Bei Hotelgastronomie Privat gehen Cervus - Bayerische Brasserie im Zeller’s Quartier in Königsbrunn, Dopamin Fine Dining in der Villa Keller by Erasmus in Saarburg und Restaurant Auerhahn im Hotel Auerhahn in Schluchsee-Aha ins Rennen.
- Hotel-Opening City: 3 Nominierte
- Hotel-Opening Leisure: 3 Nominierte
- Hotel-Reopening: 3 Nominierte
- Hotelgastronomie Konzern/Kette: 3 Nominierte
- Hotelgastronomie Privat: 3 Nominierte
Warum das Thema für die Branche zählt
Der Award zeigt, welche neuen Häuser und Gastronomiekonzepte gerade Takt geben. Nicht nur in Städten wie Frankfurt oder Berlin, sondern auch in alpinen Regionen und am Bodensee.
Für Betreiber ist das mehr als eine Trophäe. Wer hier im Finale landet, bekommt Sichtbarkeit bei Redaktion, Sponsoren und Jurymitgliedern. Beim Networking-Lunch nach der Preisverleihung treffen sich genau die Leute, die in der Szene etwas bewegen.
Ein Blick auf die Vorjahre
2023 standen laut den vorliegenden Angaben 23 Nominierte im Finale, sieben Sieger gingen am Ende mit einem Preis nach Hause. In der Kategorie Hotel-Opening City gewann das Hotel Goldene Rose in Dinkelsbühl; in Hotel-Opening Leisure setzte sich die Quellenhof See Lodge in St. Martin in Südtirol durch.
Auch die Ausgabe 2022 zeigt, wie breit das Feld ist. Damals standen elf Nominierte im Finale, darunter das Ameron Zürich Bellerive au Lac und das Liebesbier Urban Art Hotel in Bayreuth. Der Preis bleibt damit ein guter Seismograf für neue Hotelideen im DACH-Raum.
„Der Branchenpreis für herausragende Neu- und Wiedereröffnungen in der Hotellerie“
– Tophotel
Am 13. Juli wird sich zeigen, welche Konzepte in Friedrichshafen vorne liegen. Klar ist schon jetzt: Die Auswahl deckt ein breites Feld ab. Vom Stadthotel bis zum Hideaway. Vom Reopening bis zum Restaurant im Hotel.


