Black F Serviced Apartments aus Freiburg besetzt erstmals die Position der Director Business Development & Expansion. Catherine Weyer übernimmt die Rolle und soll Expansionsprojekte strategisch begleiten. Der 2020 gegründete Anbieter betreibt aktuell zwei Objekte in Freiburg mit insgesamt 54 voll möblierten Apartments.
Black F Serviced Apartments wächst — und zieht dafür die Strukturen nach. Der Freiburger Anbieter hat mit Catherine Weyer erstmals eine Director Business Development & Expansion berufen. Die Position ist neu geschaffen und soll die strategische Expansion des Unternehmens steuern.
Neue Rolle, klare Aufgabe
Die Position der Director Business Development & Expansion ist bei Black F eine echte Premiere. Bisher lag das Wachstum des 2020 gegründeten Start-ups direkt bei Gründerin und Geschäftsführerin Annabell Unmüßig. Mit Catherine Weyer gibt es nun eine dedizierte Kraft für Expansionsprojekte — von der Standortanalyse bis zur strategischen Begleitung neuer Objekte.
Was genau Weyer mitbringt und welche Märkte oder Städte Black F als nächste anpeilt, hat das Unternehmen öffentlich noch nicht kommuniziert. Klar ist: Die Schaffung einer solchen Rolle signalisiert, dass der Anbieter über Freiburg hinaus denkt.
Was Black F bislang ausmacht
Black F betreibt in Freiburg zwei Objekte mit zusammen 54 voll möblierten Serviced Apartments. Das Konzept setzt auf Zentrallage, Balkone, Gemeinschaftsküchen und digitalen Zugang — also kontaktlosen Check-in und smarte Haustechnik. Auffälligstes Merkmal: Der Black F Tower beherbergt laut Unternehmensangaben Deutschlands größte begrünte Fassade.
- Gegründet: 2020, Sitz in Freiburg im Breisgau
- Aktuell: 2 Objekte, 54 Serviced Apartments
- Konzept: Digital, möbliert, mit Balkon und grünem Ansatz
- Besonderheit: Black F Tower mit begrünter Fassade
- Neu: Position Director Business Development & Expansion (Catherine Weyer)
Warum die Personalentscheidung strategisch ist
Im Serviced-Apartment-Segment läuft der Wettbewerb um attraktive Standorte. Anbieter wie The Base, Limehome oder Adagio haben in den vergangenen Jahren deutlich Tempo gemacht — mit standardisierten Konzepten, die sich in mehreren Städten gleichzeitig skalieren lassen. Black F geht denselben Weg, aber bisher mit regionalem Fokus.
Eine eigene Business-Development-Führungskraft ist der klassische nächste Schritt: Sie sichtet Objekte, verhandelt mit Eigentümern und Investoren und bereitet Standorte so vor, dass das operative Team nicht bei null anfängt. Für einen Anbieter der Größenordnung von Black F ist das kein Luxus — es ist Voraussetzung für echtes Wachstum.
Was jetzt kommt
Black F hat noch keine konkreten Standorte oder Timelines für neue Objekte kommuniziert. Weyer soll das ändern — oder zumindest die Grundlagen dafür schaffen. Ob der Anbieter in weitere Südwest-Städte wie Karlsruhe oder Stuttgart expandiert oder direkt größere Märkte anvisiert, bleibt abzuwarten.
Für die Branche ist der Schritt ein Signal: Auch kleinere, konzeptstarke Anbieter mit regionalem Ursprung nehmen Expansion ernst genug, um dafür eigene Führungsstrukturen zu bauen. Das ist die logische Konsequenz, wenn das Konzept funktioniert — und bei Black F spricht die Nachfrage aus Freiburg bisher dafür.

