Im DACH-Hotel-Gastronomie-Bereich ist Hypersoft GmbH der Spezial-Anbieter mit der längsten Hotel-Heritage. Das in Norderstedt (bei Hamburg) ansässige Unternehmen ist seit über 30 Jahren am Markt und betreut über 2.400 Standorte in DACH mit täglich mehr als 350.000 Transaktionen. Anders als die generischen Gastro-Kassen ist Hypersoft konsequent auf die Komplexität der Hotelgastronomie zugeschnitten — Restaurant, Bar, Bankett, Roomservice und Spa-Café aus einer Plattform.

Was Hypersoft leistet

Das Hypersoft-Portfolio umfasst POS-Touch und Mobile für alle gastronomischen Outlets, Bankett-Modul für Veranstaltungs-Catering mit BEO-Anbindung, Roomservice-Workflow mit Folio-Sync und Service-Tracking, F&B-Folio-Anbindung an Hotel-PMS (SIHOT, Protel, Mews, Apaleo, Oracle OPERA), Lagerwirtschaft mit Rezeptur-Verwaltung für Wareneinsatz pro Gericht, Personal-Verwaltung mit Trinkgeld-Splitting nach Tisch und Schicht.

Stark ist Hypersoft besonders bei Mehr-Outlet-Hotels mit Bankett-Geschäft: ein 200-Zimmer-Hotel mit Restaurant, Bar, Lobby-Café und 4 Bankett-Sälen kann alle Outlets in einer Hypersoft-Plattform mit konsolidiertem Reporting verwalten.

Stärken — was Hypersoft besonders gut macht

Drei Punkte. Erstens die Hotelgastronomie-Tiefe: keine andere DACH-Kasse hat eine vergleichbar reife Multi-Outlet-Logik mit Bankett und Roomservice aus einer Plattform. Zweitens die PMS-Folio-Integration: tiefe Anbindung an die im DACH-Hotel-Markt etablierten PMS (SIHOT, Protel) ist out-of-the-box. Drittens die Bankett-Workflow-Reife: BEO-Anbindung mit detaillierter Catering-Kalkulation, Multi-Tag-Veranstaltungen, Pakets-Verwaltung — das ist Hypersofts Differenzierung gegenüber Vectron oder Lightspeed.

Schwächen und Eingeschränkt für

Für reine Restaurant-Standalone-Konzepte ohne Hotel-Anbindung ist Hypersoft überdimensioniert — Vectron oder Lightspeed sind dann pragmatischer. Die Cloud-Komponente ist solide, aber konservativer aufgestellt als bei reinen Cloud-First-Anbietern. Pricing ist enterprise-typisch und nicht öffentlich kommuniziert. Setup-Komplexität ist höher als bei den Standard-Tools.

Wer Hypersoft einsetzen sollte

Hypersoft ist die richtige Wahl für DACH-Hotels mit Mehr-Outlet-Gastronomie (Restaurant + Bar + Bankett + Roomservice), Tagungs- und Bankett-Hotels mit hohem MICE-Anteil im F&B-Geschäft, Resort-Hotels mit komplexem Spa-Café- und Pool-Bar-Setup, alle Hotels die SIHOT oder Protel als PMS einsetzen, sowie Hotelgastronomie-Direktoren die konsolidiertes Multi-Outlet-Reporting brauchen.

Pricing und Implementation

Hypersoft-Pricing wird individuell pro Hotel-Setup verhandelt — nicht öffentlich. Mid-Scale-Hotels mit 2-4 Outlets berichten typisch von 500-1.500 Euro pro Monat für ein Standard-Setup. Plus Hardware (Stationen, Tablets, Bondrucker) 5.000-25.000 Euro pro Hotel einmalig. Implementation eines 200-Zimmer-Hotels mit allen Outlet-Modulen: vier bis acht Wochen, mit deutschsprachigen Onboarding-Sessions.

Integration in den Hotel-Tech-Stack

Hypersoft integriert sich tief mit DACH-Hotel-PMS (SIHOT, Protel, Mews, Apaleo), Payment-Providern (Worldline, Concardis, Adyen), DATEV für Buchhaltungs-Auszug, Bankett-Software (Delphi, Cvent), Spa-Software (TAC) für Spa-Café-Anbindung, Liefer-Plattformen für Außer-Haus-Geschäft.

Vergleich aller Hotel-Kassensysteme: Kassensysteme. Verwandte: MICE-Bankett-Software, Restaurantleiter-Beruf.

HÄUFIGE FRAGEN

Für welche Hotels ist Hypersoft die richtige Wahl?

Hypersoft eignet sich besonders für Hotels mit mehreren gastronomischen Outlets (Restaurant, Bar, Banquet), Hotels mit SIHOT oder Protel als PMS-System, sowie Tagungs- und Banquet-Hotels mit hohem MICE-Anteil. Das System ist ideal für komplexe Multi-Outlet-Strukturen mit konsolidiertem Reporting.

Welche Kosten entstehen bei der Implementierung von Hypersoft?

Die monatlichen Kosten für Mid-Scale-Hotels mit 2-4 Outlets liegen typisch zwischen 500-1.500 Euro. Hinzu kommen einmalige Hardware-Kosten von 5.000-25.000 Euro pro Hotel und eine Implementierungsdauer von vier bis acht Wochen.

Wo ist Hypersoft schwächer als Konkurrenten wie Vectron oder Lightspeed?

Für reine Restaurant-Standalone-Konzepte ohne Hotel-Anbindung ist Hypersoft überdimensioniert. Zudem ist die Cloud-Komponente konservativer aufgestellt als bei reinen Cloud-First-Anbietern und die Setup-Komplexität höher.

Was sind die Hauptstärken von Hypersoft?

Die drei Hauptstärken sind die Tiefe in der Hotelgastronomie mit ausgereifter Multi-Outlet-Logik, die nahtlose PMS-Folio-Integration mit SIHOT und Protel sowie die reife Banquet-Workflow-Verwaltung mit detaillierter Catering-Kalkulation.
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