Verkauf ergaenzender Leistungen rund um die Kernbuchung. Beispiel: zum gebuchten Zimmer die Spa-Behandlung, das Dinner-Paket, der Flughafentransfer, die Weinbegleitung. Im Gegensatz zum Upselling (hoeherwertiges Zimmer) zielt Cross-Selling auf breite Leistungsausweitung statt auf Kategorie-Upgrade.
Praxis
Effektive Cross-Selling-Programme haben klare Pakete (statt beliebigen Optionsauswahlen), Pre-Arrival-Kommunikation (2 bis 7 Tage vor Ankunft) und stationsuebergreifende Anreize (Spa-Team profitiert ebenso wie Rezeption, wenn die Anmeldung am Empfang erfolgt). Pre-Arrival-Tools wie Oaky, GuestJoy, Hotefy automatisieren die Cross-Selling-Ansprache.
Praxis
Im Hotelbetrieb ist Cross-Selling Teil der operativen oder strategischen Steuerung, je nach Kontext. Upscale-Häuser führen den Begriff in internen SOPs, Brand-Standards und im Reporting an Eigentuemer oder Zentrale. Kleinere Häuser nutzen ihn pragmatischer, aber der Industrie-Konsens stammt aus der internationalen Ketten-Hotellerie und den Fachverbaenden.
Weiterfuehrend: STR Global