Service-Format, bei dem Speisen nicht an einem festen Buffet angeboten, sondern aktiv durch den Raum getragen werden. Service-Kraefte bewegen sich mit Tabletts durch die Gaesteschar, typisch mit Fingerfood, Canapes, warmen Happen oder Mini-Desserts. Beliebt bei Empfaengen, Stehpartys und Vernissagen.

Einordnung

Personalbedarf hoeher als beim stationaeren Buffet: eine Service-Kraft auf 10 bis 15 Gaeste, gegenueber 1 auf 25 am klassischen Buffet. Vorteil: weniger Platzbedarf, dynamischere Stimmung, hoehere Verzehrrate pro Gast (da Speisen aktiv angeboten werden). Nachteil: hoehere Personalkosten und komplexere Logistik in der Küche (mehrere Pass-Phasen).

Praxis

In der professionellen Gastronomie ist Flying Buffet Teil des Service- oder Küche-Handwerks und wird in der Ausbildung zum Restaurantfachmann oder Koch detailliert vermittelt. In der Haute Cuisine gelten exakte Ausfuehrungsstandards, die Menuwuensche und Service-Rhythmus beeinflussen. Für den Gast sichtbar wird Flying Buffet als Teil des gehobenen Service-Rituals, im Background gehoert es zur taeglichen Mise-en-Place-Routine.

Weiterfuehrend: GCB German Convention Bureau